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Presse und Kritiken (Auswahl)

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Kritiken zu "Was geschah nachdem Babsie ihren Ken...?" Regie: Sophie Resch

"...Im Mash-Up "Was geschah nachdem Babsie ihren Ken...?" werden auch andere Quellen zitiert, etwa Bell Hooks. Es kommt aber in der äußerst schwungvollen Inszeniereung von Sophie Resch nicht zu einer Überfrachtung mit Theorie: Man macht sich im zuckerlrosa ausstraffierten Off-Theater einen hinreißenden Spaß daraus, die Barbies zu karikieren - und die Kens." 4 1/2 Sterne

(Kurier, Thomas Trenkler, 18.3.2026)

"...Garniert wird dieser 110-minütige, pausenlose Abend von schrägen Szenen wie etwa einer Oberschenkel-Geburt à la Florentina Holzinger oder einem Blick in den verrauchten Pausenraum, wo Männer nackte Barbies als Penis-Ersatz zur Masturbation verwenden (die Inszenierung ist ab 16 Jahren empfohlen) und anschließend auf die harte Tour von der zur Gleichbehandlungsbeauftragten aufgestiegenen Babsie lernen müssen, dass "Nein" auch wirklich "Nein" heißt. Was heißt das alles - nach der parallel laufenden, stark verkopften "Nora"-Dekonstruktion von Sivan Ben Yishai im Schauspielhaus Wien - für die Entscheidung, ob man sich diesem Abend aussetzen soll? Die Antwort ist ein klares: Ja! Soll man."

(APA, Kleine Zeitung & Salzburger Nachrichten, Sonja Harter, 18.3.2026)

"...Die Infiltrierung mit Jelineks fast fünfzig Jahre altem Stück aber gibt der Duracell-Realität richtig Stoff. Das passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge."

(derStandard, Margarete Affenzeller, 19.3.2026)

"...entfaltet die Inszenierung von Sophie Rsech (...) ein beachtlichen Potential. Reschs "Babsie" funktioniert vor allem als notwendige, wenn auch etwas späte Abrechnung mit Greta Gerwigs oberflächlichem "Mattel"- Werbefilm."

(Die Presse, Benjamin Stolz, 18.3.2026)

„…inhaltlich-habituell und stilistisch weit entfernt von vielen aus aktivistischen Tunneln rufenden Arbeiten, aufwändig recherchiert, thematisch hoch komplex, weil kaum eine mögliche Perspektive vernachlässigend, brillant gespielt und dramaturgisch komponiert und mit vielen choreografierten Details durchsetzt(…)
Ungemein witzig und dann wieder ziemlich bewegend, prall gefüllt mit Perspektiven und Aspekten und dynamisch inszeniert. Das Bernhard-Ensemble bleibt sich in dieser Hinsicht auch unter der Gast-Regisseurin Sophie Resch (selbst Ensemble-Mitglied und 2024 mit dem Nestroy Spezialpreis für ihr Regiedebüt „Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburt“ geehrt), treu. Das Stück stellt psychische Landschaften aus und lässt sie aufeinanderprallen, seziert sie, lässt durch die Textur der argumentativen Oberflächen das Eigentliche scheinen: Tief vergrabene Sehnsüchte, erlittene Verletzungen und Verluste, Ängste und vor allem aber den Wunsch nach weiblicher Selbstbestimmung…“

(Online Merker- die internationale Kulturplattform, Rando Hannemann, 19.3.2026)

 

 



„…Weigel hingegen als Herr Biedermeier über die Plastikplanen, die Christian Kohldorfer und Sophie Resch (mit Joker-Grinsen) ausrollen. Er überreißt viel zu spät, dass es ordentlich spritzen wird…“
(Kurier, Thomas Trenkler, 30.10.24)

„…Und beide Psychopathen – charmant gespielt von Christian Kohlhofer und
Sophie Resch – überlegen sich, das Publikum ansprechend, was sie als nächstes tun werden,
wenn die Biedermeier-Familie erledigt und tot ist…“
(Die Presse, Thomas Kramar, 30.10.24)

„…Diese zwei physischen Eindringlinge mit ihren ständig wechselnden Namen, mit ihrer aalglatten, so schwer zu (be-) greifenden Oberfläche und ihrem perfiden, ungemein geschickten Spiel repräsentieren den Geist, das Gedankengut, das Energetische, die Wörter, die in uns eindringen und uns ideologisch unterwandern. Die Gewalt ist größtenteils noch eine nur in Worten sich manifestierende.“
(Tanz.at, Rando Hannemann, 8.11.24)

„…Es ist die einzigartige Raffinesse in Regie, Choreografie, Spiel hervorzuheben, die in einem ganz starken Rhythmus der Körpersprache im wunderbaren Ensembledialog wie gesellschaftskritischer Tiefe und Witz einen Bogen zu spannen vermag, der das Publikum gebannt in den Bühnenspiegel von Mensch, Gesellschaft, Zeit blicken und nachdenken lässt…“
(https://literaturoutdoors.com/, Walter Pobaschnig, 1.11.24)

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Kurier kritik Sommer:Hunds.Traum
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Standard Kritk Sommer.hunds.traum
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Kritik vom Stück "Sommer.Hunds.Traum" vom Der Standard 10.4.2024, Margarete Affenzeller

Kritik vom Stück "Sommer.Hunds.Traum" vom Der Standard Kurier, 10.4.2024, von Thomas Trenkler

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Text von Martin Thomas Pesl vom Falter Wien : 10 Beste Stücke Wiens; Hier nochmal empfohlen von sara Schausberger.

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Ankündigung Kurier
Kritik Falter 15. März.2022

Kritik zu dem Stück "Semmelweis.Reflex" vom Falter 3.März2022 von Martin Thomas Pesl

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Kritik vom Stück "Jeder(r).Now" vom Falter 10.11.2023 von Sara Schausberger

Auszug der Kritik vom Stück "Jede(r).Now" vom Kurier, 12.11.2023 von S. Zobl

Auszug aus der Kritik zum Stück "Semmelweis.Reflex" aus Kulturfüchsin von Sandra Schäfer am 10. März 2022

Kritik Standard Semmelweis.Reflex

Auszug der Kritik vom Stüxk "Semmelweis-Reflex" vom Standard, 10.3.2022 von Margarete Affenzeller

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Auszug aus der Kritik zu dem Stück "Blade.Unwichtig" im Falter 45/21 10.11.2021

von Martin Thomas Pesl

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Auszug aus der Kritik zu dem Stück "Blade.Unwichtig" von European Cultural News 9.11.2021 Michaela Preiner

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Auszug aus der Kritik zu dem Stück "Blade.Unwichtig" Kijuku 3.11.2021

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Ankündigung zur Lesung Bezirksblatt am 15.8.2018 und Titelblatt & Kritik NÖN 22.8.2018

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Kritik zur Lesung von "Nebel" von Otto Havelka Juli 2018

Auszug aus der Kritik zu dem Stück "Good Morning Boys and Girls" in der Wiener Zeitung am 12.10.2017

von Martin Thomas Pesl

Auszug aus der Kirtik zum Stück „Der Baromethermacher auf der Zauber- insel“(„Der Kurier“, Print-Ausgabe, 19.7.2015) von Barbara Palffy

Auszug aus der Kritik zu dem Stück "Traiskirchen. Das Musical" auf orf.at am 10.6.2017 von Elisabeth Stuppnig

Auszug aus der Kirtik zum Stück „Der Baromethermacher auf der Zauber- insel“(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 18.07.2015) von Barbara Petsch

Auszug aus der Kirtik zum Stück „Der Baromethermacher auf der Zauber- insel“(„Der Standard“, Print-Ausgabe, 17.7.2015) von Michael Wurmitzer

Auszug aus der Kirtik zum Stück „Das Schicksal der Anderen“(„Mottingers Meinung“, 11.3.2014) von Michaela Mottinger

Auszug aus der Kirtik zum Stück „Das Schicksal der Anderen“(„Der Augustin“,  4.2014) von Andrea Vanek

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